Die beste Diät-Tipps für dieses Jahr

Wer oft gestresst ist nimmt ab und wer immer ruht wird dick? Das stimmt wohl leider gar nicht – Umdenken ist gefragt! Die neusten Studien zeigen, worauf es bei einer Diät wirklich ankommt und wie man am besten abnehmen kann.

Ein alter Tipp – der auch bei jeder guten Diät nicht fehlen darf lautet immer noch – viel trinken! Aber: Man sollte natürlich nicht nur Cola und Bier trinken sondern vor allem Tee oder Wasser. Eine Regel besagt, dass die optimale Trinkmenge dadurch errechnet wird, dass man das eigenen Körpergewicht mal drei nimmt. Wer also 50 kg wiegt sollte mindestens 1,5 Liter trinken. Am Besten verzichtet man komplett auf Alkohol – dieser schadet jeder Diät, da er einfach unglaublich viele Kalorien enthält.

salat für die diät

Auch wichtig – besser gesagt bei jeder Diät das wichtigste: BEWEGUNG! Nur wer eine wirklich gute Diät kombiniert mit ausreichend Bewegung kann abnehmen. Das ist auch bei der beste Diät der Fall. Wer wirklich schnell, effektiv und dauerhaft abnehmen will muss bei seiner Diät auf einen Bewegungsplan setzten. Genau das gleiche gilt für den Schlaf – die neusten wissenschaftlichen Studien zeigen, dass vor allem  Langschläfer dünner sind als Frühaufsteher. Personen die täglich im Schnitt weniger als 6 Stunden schlafen haben demnach ein 10% höheres Risiko an Übergewicht zu erkranken. Deshalb – auch bei einer Diät am besten mindestens 7 – 8 Stunden schlafen und sich aus genügend Ruhephasen nach der Arbeit gönnen.

Humor ist alles! Wer viel lacht und entspannt ist der wiegt oft weniger. Menschen die täglich mindestens 20 Minuten lachen verbrennen durchschnittlich rund 25% mehr Kalorien als Spießer. Rechnet man das auf das Lebensalter um so kann man deutlich über 5kg dadurch verlieren. Ein wirklich positiver Nebeneffekt: Lachen sorgt dafür, dass man Stress abbaut – und Stress sorgt für Übergewicht.

Ein guter Diät Tipp für Soßen ist auch in der Weight Watchers Diät Test zu finden. Soßen sollten immer eher rot anstatt weiß sein – warum? Weiß bedeutet oft Sahne – und rot steht eher für eine Gemüse-Soße – und diese ist natürlich durchaus fettarmer als manch Sahnesoße. Gesunde Alternativen zu wählen ist der Schlüssel zu langfristigem Abnehmen – so nehmen Sie lieber einen Espresso als einen Schnaps zur Verdauung und so weiter und so weiter!

Essen Sie mit Genuss! Ja, auch bei einer Diät muss man gerne und ausreichend Essen. Der Trend geht zum sogenannten SlowFood. Dabei geht es darum, dass man langsamer isst – warum? Wenn man langsam Nahrung zu sich nimmt kommt es früher zu einem Sättigungsgefühl und isst so automatisch weniger – wirklich genial! Es geht darum dem Körper beim Essen positive Signale zu senden und Essen nicht mit etwas negativen zu verbinden das ist der Schlüssel einer jeden Diät.

Belohnen Sie sich! Jeder sollte sich bei einer Diät belohnen – nur wer gerne abnimmt wird das Abnehmen auch langfristig durchhalten. Also: Machen Sie Wellness – genönnen sie sich ein Vollbad und eine Massage. Ein guter Tipp sind dabei Wacholder-Beeren diese fördern die Durchblutung und Entschlacken den Körper so richtig.

Und vor allem: Reißen sie sich einfach zusammen und widerstehen Sie so den Heißhungerattacken. Greifen Sie lieber direkt zu Gemüse und verzichten Sie so auf Chips und Ihre Diät wird wirklich ein Erfolg sein!

Ultra HD Monitor Tests klären auf

Was viele Menschen immer und immer wieder vergessen ist: Der neuste und beste Computer sowie die besten aktuellsten Spiele oder verdammt teure Grafikprogramm bringen nichts, wenn der Monitor einfach nicht in der Lage ist die tollen Bilder richtig darzustellen? Wer will schon tausende Euros in Hardware stecken und dann auf ein hässliches Bild starren?

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Doch die schwierigste Frage kommt dann: Welches Modell soll es nur sein? Es gibt so viele verschiedene Hersteller, Zoll-Größen, Panels und jetzt auch noch andere Auflösungen wie FullHD und Ultra HD. Die Qual der Wahl – doch soll es nun wirklich ein Ultra HD Monitor sein?

Bigger the Better?

Wer heutzutage noch ein Display unter 20 Zoll auf seinem Schreibtisch stehen hat, der ist definitiv nicht mehr auf der Höhe der Zeit. So bekommt man doch schon recht gute 24 Zoll Full HD Displays für unter 100 € – sehr günstig! In der Regel reicht dies sogar vollkommen aus – es handelt sich immerhin um eine Bildschirmdiagonale von rund 60 cm – man kann mehrere Fenster nebeneinander setzten und so gleichzeitig an zwei Themen arbeiten.

Doch wirklich spannend wird es erst bei den großen Modellen von 28 Zoll oder mehr. Da hat man nochmal gut 10 cm mehr Diagonale – was vor allem beim Spielen wirklich was ausmacht. Auch bei Bildbearbeitung kann das ganze wirklich sehr hilfreich sein – endlich Fotos im RAW-XXL-Format bearbeiten ohne ständig die Werkzeuge zu verschieben. Richtig spannend wird es dann wann man diese großen Monitore mit der neuen 4K Auflösung kombiniert.

Diese Modelle haben viermal so viele Bildpunkte wie Full HD Displays. Feinstruktuierte Oberflächen werden super scharf dargestellt – dagegen verliert jedes FHD-Modell. Was allerdings zu beachten gilt – will man einen 4K Monitor betreiben so braucht man auch die passende Peripherie. Der richtige Grafik-Prozessor ist das A und O – ohne diesen ruckeln selbst Videos – und an spielen ist gar nicht zu denken.

Doch welches Modell soll es nun sein? Ganz einfach: Es kommt auf die Nutzung an. Braucht man einen Monitor lediglich für Office-Arbeiten so reicht wirklich ein günstiger 24 Zöller mit Full HD.Wer dagegen sehr viel Video- und Fotobearbeitung betreibt und somit auf hohe Farbtreue und eine scharf Bilddarstellung angewiesen ist, sollte einen Blick auf die 4K Monitore dieser Welt werfen.

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Spieler dagegen müssen vorher ihre Hardware checken. Ist eine dementsprechend gute Grafikkarte vorhanden und die Prozessorgeschwindigkeit ausreichend so kann man bedenkenlos zu einem Gaming Ultra HD Monitor greifen – aber bitte mit TN-Panel. Ist man dagegen nicht up-to-date was Hardware angeht – lieber auf ein gutes altes FHD-Display setzten.

Ein Tipp am Rande: Warten kann sich auch lohnen – momentan gibt es eine richtige Neuerung am Markt. Egal ob Full HD oder 4K – die Curved Monitore kommen. Einige gute Curved Monitor Testberichte gibt es hier. Das finde ich ist wirklich ein spannendes Feld – mal schauen was sich auf diesem Display-Markt noch tut – auch wenn es sicherlich noch Jahre dauern wird.

Mehr auch bei Chip.

 

Ultra HD Fernseher richtig kaufen

4K oder auch Ultra High Definition entspricht der vierfachen Full-HD-Auflösung. Die eigentlich damit gemeinte Auflösung beträgt bei einem Seitenverhältnis von 16:9 4096×2304 Pixel. Durchgesetzt hat sich allerdings die etwas kleinere Auflösung von 3840×2160 Pixel. Diese ist auch unter QFHD (Quad Full High Definition) oder Ultra High Definition (UHD) bekannt. Die verwendeten Pixel wurden sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen gegenüber von Full HD (1920×1080 Pixel) verdoppelt. Dadurch Vervierfacht sich die Pixelanzahl – rund 8 Millionen Pixel kann ein Display mit UHD-Auflösung darstellen.

4k kaufen
Es gibt seit 2012 zwar eine klare Regelung bezüglich der Verwendung der Begriffe 4K und Ultra HD – aber es hält sich kaum ein Hersteller daran. Eigentlich sollte der Begriff Ultra HD den Begriff 4K ablösen. Beide bedeuten aber letztlich dasselbe: Es handelt sich um Displays (egal ob für Monitore oder Fernsehergeräte), die mindestens 8 Millionen Pixel darstellen können.
Der letzte Technologiesprung im Bereich Displays war die 3D-Technik, die leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Deswegen legen die Hersteller große Hoffnung in die neue 4K-Technologie. Diverse Umfragen wie beispielsweise der TDG Research zeigen allerdings, dass nur ca. 14% der Bevölkerung mit dem Begriff 4K etwas anfangen können und lediglich 6 % die Anschaffung eines solchen Gerätes planen.  Die Studie hat außerdem gezeigt, dass vielen die 4K-TVs einfach noch zu teuer sind. Sollten die Preise unter 1000$ fallen wären allerdings deutlich mehr Konsumenten bereit sich die neue Technik in das heimische Wohnzimmer zu stellen.

Kauf eines 4K-TVs – worauf achten?
Es gibt kaum Regelungen was genau ein 4K-TV können muss und was nicht – deshalb können die Hersteller eigentlich jeden TV der über die Mindestauflösung verfügt als Ultra HD Fernseher verkaufen. Umso wichtiger ist es zu wissen worauf man bei der Anschaffung eines solchen Gerätes noch achten muss.
Besonders wichtig sind beispielsweise die Anschlussmöglichkeiten – und genau hier gibt es besonders große Defizite und Unterschiede zwischen den einzelnen angebotenen Modellen. Fast jeder Hersteller bewirbt unterschiedliche Funktionen und Anschlüsse.

HDMI 2.0 – die Grundlage
Sobald mein ein externes Gerät zur Übertragung von Bildmaterial an seinen TV anschließen möchte kommt nur ein Kabel in Frage: das HDMI-Kabel. Damit lassen sich Receiver, Set-Top-Boxen und andere Zuspielgeräte mit dem TV verbinden.
Bereits vor einigen Jahren (2009) wurde der HDMI 1.4 Standard eingeführt. Auch dieser kann schon Bildmaterial mit 4K-Auflösung übertragen – allerdings nur mit 30 Bildern pro Sekunde – auch 30 Hertz (Hz) genannt. Möchte man allerdings Bildmaterial mit den üblichen 60 Bildern pro Sekunde übertragen, dann muss man auf den 2013 eingeführten Standard HDMI 2.0 setzten.
Dies wird auch mit Bildwiederholfrequenz umschrieben und bezeichnet die Anzahl der Einzelbilder pro Sekunde. Die Einheit wird in der Regel mit Hz (Hertz) oder auch FPS (Frames per Second) angegeben.

Vor allem bei schnellen Bewegungen oder Sportereignissen wie Fußball merkt man den Unterschied zwischen 30 und 50 oder mehr Hz. Richtig flüssig wird das Bild erst ab 50 Hz.
Wichtig ist also: Achten Sie beim Kauf darauf, ob der mögliche neue 4K Fernseher über HDMI 2.0 verfügt und in der Lage ist Bilder mit mindestens 50 oder besser 60 Hz zu übertragen. HDMI 2.0 Chips ab einer Übertragungsrate von 18 Gbit/s garantieren dies.
Sollten Sie einen Laptop an das TV-Gerät anschließen wollen dann achten Sie darauf, dass ein Display Port 1.2 Anschluss vorhanden ist.

HDCP 2.2 – Kopierschutz
Welchen Kopierschutz die großen Studios dieser Welt verwenden können diese selbst festlegen – umso wichtiger ist es, dass dieser auch von Ihrem neuen 4K TV unterstützt wird.
Viele große Hollywood-Studios und Rechteinhaber setzten auf den neuen Kopierschutzstandard HDCP 2.2. Dieser wurde bereits 2003 von Intel entwickelt und dient als Verschlüsselungssystem diverser Schnittstellen wie unter anderem auch HDMI und DisplayPort. Wichtig sind auch die richtigen HDMI Kabel.

Dieser Standard lässt sich nicht über eine Softwareaktualisierung einspielen – er muss in Form eines Chips verbaut werden – deswegen ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass der neue 4K TV diesen ab Werk unterstützt.
Der bisherige Standard 1.4 wurde bereits geknackt und ist deshalb nicht mehr zukunftsweisend.

HEVC / H.265 – der richtige Codec
Zunächst: Was genau ist eigentlich ein Codec? Damit wird lediglich ein Verfahren bezeichnet welches Signale oder Daten codiert und auch decodiert. Oft werden dabei analoge Signale in digitale Übersetzt oder umgekehrt. Oft kommt es dabei zu Qualitätsverlusten in der Bild- und Tonqualität. Ein sehr bekannter Standard ist H.264 – auch besser bekannt als MPEG-4-AVC.
Wer einen neuen 4K Fernseher kauft, der möchte sicherlich auch Bildmaterial in dieser Auflösung betrachten. Der dafür notwendige Code ist HEVC / H.265. Für viele neue Streaming-Angebote in Ultra HD ist dieser Codec Grundvorrausetzung für den Empfang. Auch die kommenden 4K-Blur-Rays werden auf diesen Standard setzten.
Dieser neue Standard erlaubt eine fast doppelt so effiziente Komprimierung der Videosignale bei gleicher Qualität gegenüber dem alten Standard H.264. Wer also in Zukunft alles aus seinem 4K-TV herausholen will muss beim Kauf darauf achten, dass der Fernseher diesen Standard unterstützt.

Was eine App richtig gut macht

Abschließend können zwei große Themenbereiche erkannt werden. Zum einen muss die Kommunikation an den Suchalgorithmus der Stores und zum anderen an die Zielgruppe angepasst werden.

Im ersten Schritt ist es wichtig, dass eine App in den Stores gefunden wird. Dazu ist es unabdingbar, den Auftritt der App und somit sämtliche Kommunikationsmaßnahmen innerhalb des Stores auf den Suchalgorithmus hin zu optimieren. Denn nur was gefunden bzw. gesehen wird, kann auch heruntergeladen werden. Wichtig für die App Store Optimization sind der Name, die Keywords und Tags, die Beschreibung, die Ratings und die Kategorie.

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Nachdem die App von den Nutzern gefunden wurde, sind vor allem visuelle Anreize wichtig für den Erfolg (Download) der App. In den meisten Fällen steht und fällt die Entscheidung für oder gegen eine App mit dem Icon. Dieses ist das wichtigste Key-Visual einer App. Hat das Icon den Nutzer dazu gebracht, die Details der App zu betrachten, trifft er die nächste Entscheidung oft anhand der Screenshots oder Videos. Erst danach kommen geschriebene Inhalte wie die Beschreibung und Rezensionen ins Spiel.

Zusammenfassend kann man sagen, dass für die erfolgreiche Kommunikation im Store die textliche Optimierung hinsichtlich des Suchalgorithmus und die visuelle Optimierung zu hohen Downloads führen. Anschließend ist es wichtig, die erzeugte Qualität auch in der App zu liefern. Ansonsten wird der Entwickler mit schlechten Bewertungen abgestraft und verliert dadurch die Sichtbarkeit innerhalb der Kategorien und der Suchergebnisse.

 

 

Entwicklung des Raspberry Pi

Der Raspberry Pi ist ein Einplatinencomputer Erfinder des Raspberry Pi war unteranderem David Braben, Gründer der Computerspielefirma Frontier Developments, sowie Mitautor des Computerspiels „Elite“. Sowie Eben Upton, er ist Hardware Entwickler und arbeitet bei Broadcom. Liz Upton, seine Frau, kümmerte sich zu Beginn um die Werbung und die Foren der offiziellen Webseite. Der Pi wird von der Raspberry Pi Foundation entwickelt, welche am 5. Mai 2009 in Caldecote, South Cambridgeshire, Großbritannien gegründet wurde. Sie ist als Wohltätigkeitsverein eingetragen. Die Treuhänder der Stiftung sind:

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  • „David Braben– Gründer der Computerspielefirma Frontier Developments und Mitautor des Computerspiels Elite
  • Jack Lang – früherer Acorn-Mitarbeiter, Business Angelund Gründer einiger Start-Ups im Umfeld der Cambridge-Universität
  • Pete Lomas – Gründer und MD der Firma Norcott Technologies
  • Robert Mullins – University of Cambridge Computer Laboratory and St. John’s College in Cambridge
  • Alan Mycroft – Professor im Bereich “Computing in University” am Cambridge Computer Laboratory
  • Eben Upton – Ingenieur bei Broadcom Europe, Gründer einiger Software-Start-Ups und früherer Direktor im Bereich Informatik am St. John’s College in Cambridge„

 

Der Prototyp wurde im Jahr 2006 produziert und seine Schaltpläne wurden veröffentlicht.

Die Entwickler waren aber von der Leistung des Pi’s nicht überzeugt. Durch den damaligen Boom von Smartphones kam ein geeigneter ARM-Prozessor auf den Markt, welcher für wenig Geld eine hohe Leistung bot. Das Herz ist also ein Ein-Chip-System von Broadcom mit einem 700-MHz-ARM11-Prozessor. Heute gibt es Modell A und B. Das erste Modell, hatte wie das zweite Modell, die Größe einer Kreditkarte (85,60mm x 53,98mm x 17mm). Mit dem zweiten Modell konnte aufgrund der unerwarteten hohen Verkaufszahlen die Produktion von China nach Wales verlegt, und der Arbeitsspeicher auf 512 MB verdoppelt werden. Da bei einer Übertaktung eine Verringerung der Lebensdauer befürchtet wurde, wurde der Prozessor mit einem „Sticky Bit „ ausgestattet, welcher erkannte wenn der Pi übertaktet wurde und somit die Garantie verloren ging. Durch ausführliche Tests erkannte man aber, dass sich ein Übertakten von bis zu 1 GHZ kaum auf die Lebensdauer des Prozessors auswirkt. Daher wurde ein Update herausgebracht, welches das Übertakten des Prozessors, des CPU und des Speicher auch ohne Garantieverlust erlaubte. Der Name Raspberry Pi entstand aus zwei Gründen. „Pi“ ist die Abkürzung für „Python Interpreter“, denn ursprünglich sollte der Mini-Computer mit einem fest eingebauten Interpreter mit der Programmiersprache Python ausgeliefert werden. Ein Interpreter versteht die angegebene Programmiersprache, schreibt das Programm Zeile für Zeile in Echtzeit in einen Maschienencode um und lässt es den Prozessor ausführen. Raspberry also „Himbeere“ knüpfte an die Tradition an, die Rechner nach Früchten zu benennen, wie es bereits Apple und Acorn getan haben. Das Logo des Raspberry Pi wurde im Ramen eines öffentlich ausgeschriebenen Wettbewerbs ausgewählt. Das Logo stellt eine Himbeere dar, deren Form an eine geodätische Kuppel erinnern soll. Seit März 2014 wurden 2.5 Millionen in Wales produzierte Geräte verkauft. Die Entwickler wurden seit dem mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet.

Hardware des Raspberry Pi

In unseren Versuchen hatten wir das Modell B, denn das Model A verfügt über keine Netzwerkschnittstelle und nur einen USB- Anschluss. Das Modell B verfügt über 2 USB-Anschlüsse und eine Netzwerkschnittstelle und ist mit 512 MB viel leistungsfähiger. Der CPU ist ein ARM-Prozessor namens ARM1176JZF-S seine Taktfrequenz beträgt 700MHz. Die Grafikeinheit ist ein Videocore 4 von Broadcom. Seine Anschlüsse sind:

  • Zwei USB 2.0 Anschlüsse mit 100 Mbit/s. An sie lassen sich Tastatur und Maus anschließen. Wenn noch mehr Anschlüsse benötigt werden, wie zum Beispiel für ein USB Laufwerk, oder eine externe Festplatte wir ein aktiver USB-Hub benötigt.
  • HDMI-Anschluss. Zum Übertragen von Video oder Audiosignalen an einen Monitor oder einen Fernseher. Seine Maximale Auflösung beträgt 1920×1200 Pixel.
  • Composite Video & Audio Anschluss. Der Video-Anschluss überträgt ein analoges Videosignal an einen Monitor oder Fernseher. Der Audio-Anschluss dient zum Übertragen von Sound an Lautsprecher oder Kopfhörer mit einem Standard 3,5-mm-Klinkenstecker.
  • Netzwerk-Anschluss. Damit lässt sich der Pi mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet verbinden. Hierbei beträgt die maximale Geschwindigkeit von 100 MBit/s.
  • GPIO-Leiste. (General Purpose Input/Output) Die Leiste besteht aus 26 Pins, damit lässt sich der Pi zum Beispiel an Temperatursensoren, LEDs anschließen oder kleine Motoren steuern. Von 26 Pins können:
  • „ 2 Pins eine Spannung von 5 Volt bereitstellen, aber auch genutzt werden können, um den Raspberry Pi mit Strom zu versorgen,
  • 2 Pins eine Spannung von 3,3 Volt bereitstellen,
  • 1 Pin als Masse dient,
  • 4 Pins, die zukünftig eine andere Belegung bekommen könnten, derzeit ebenfalls mit Masse verbunden sind,
  • 17 Pins frei programmierbar sind, wovon einige Sonderfunktionen übernehmen können:
    • 5 Pins können alsSPI-Schnittstelle verwendet werden,
    • 2 Pins haben einen 1,8-kΩ-Pull-Up-Widerstand (auf 3,3 V) und können alsI²C-Schnittstelle verwendet werden,
    • 2 Pins können alsUART-Schnittstelle verwendet werden.

Die in der Revision 2 hinzugekommene GPIO-Schnittstelle P6 erlaubt es, den Raspberry Pi zu resetten bzw. zu starten, nachdem er heruntergefahren wurde. Zur Steuerung der GPIOs existieren Bibliotheken für zahlreiche Programmiersprachen. Auch eine Steuerung durch ein Terminal oder Webinterfaces ist möglich. „

 

  • Micro-USB. Durch ihn lässt sich der Pi mit Strom versorgen.
  • Kamera-Anschluss. Seit Mai 2013 ist eine offizielles Modul erhältlich, welches für ca. 24 € gekauft werden kann. Sie verfügt über ein kleines Mikrofon, ihre maximale Auflösung ist 2592×1944.Videos können mit 640×480, 720p oder 1080p bei maximal 30 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Eine Infrarotkamera ist seit Oktober 2013 erhältlich.
  • DSI-Anschluss. Hiermit kann man direkt an den Pi ein Display anstecken, welches aber nur in Verbindung mit der GPIO-Leiste möglich ist, da man mit ihr den Bildschirm einrichten muss
  • Ebenso verfügt die Platine über Status-LEDs, welche folgendes bedeuten:

OK-LED: Zeigt den Zugriff auf die SD-Karte an, d.h. bei jeden Zugriff auf die SD-Karte blinkt sie grün.

PWR-LED: Leuchtet rot, sobald man den PI mit einem Netzteil verbindet.

FDX-LED: Sie zeigt an ob die LAN-Verbindung in Vollduplex-Modus läuft (leuchtet            Grün). Das bedeute, dass alle Geräte, welche sich im Netzwerk                                        befinden Daten senden und empfangen können.

LNK-LED: Sie blinkt grün bei jedem LAN Zugriff.

10M-LED: Zeigt an, ob der Pi mit 10Mbit/s oder 100Mbit/s läuft. Leuchte sie gelb auf beträgt die Geschwindigkeit 100Mbit/s.